vegan & low carb: gemüsechips selbst gemacht

By Miss Insane - 15:28

Kennst du das auch?
Du siehst Dir gerade deinen Lieblingsfilm an oder machst Dir einen gemütlichen "Big Bang Theory"-Abend und denkst Dir nach kurzer Zeit: "etwas zu knabbern wäre jetzt genau das Richtige!".

Bevor Du Dich jetzt allerdings über Deinen Süßigkeitenvorrat hermachst und ungesunde Zucker-oder-Kohlenhydratbomben vertilgst, zeige ich Dir heute eine Möglichkeit, wie Du gesund und vegan naschen kannst.



Auch hierbei ist das Rezept wieder einfach, kohlenhydratarm und wenig zeitintensiv gehalten, sodass das Nachbacken simpel in der Handhabung ist und auch das Abnehmen weiterhin ein Genuss bleibt.


Natürlich sind die Zutaten hierbei variabel und es kommt all das in die Knabberschüssel, worauf Du Lust hast.
Beispiele wären hierfür auch Kürbis, Rote Beete oder Grünkohl.
Einzige Bedigungen hierfür ist allerdings, dass die Gemüsesorten nicht zu viel Wasseranteil enthalten, ansonsten könnte es durchaus passieren, dass sie nicht knusprig, sondern eher matschig werden.


1. Die Gemüsesorten in feine Scheiben schneiden oder hobeln - je nachdem, was dem Einzelnen leichter fällt. Je dünner die Scheiben sind, desto knuspriger werden hinterher die Chips!
2. Anschließend wird etwas Öl mit den Gewürzen in einer Schüssel zusammen gemischt und die Gemüsestücke in die somit entstandene Panande eingelegt, bis sie von beiden Seiten schön bedeckt sind.
3. Auf einem mit Backpapier geschützen Backblech werden nun die Chips gleichmäßig ausgelegt und schließlich bei 140°C Umluft für ca. 40 Minuten gebacken.
Achtung: Die Backzeit kann je nach Ofentyp etwas variieren, wobei also auch 50 Minuten denkbar wären.
Ohnehin sollten die Chips allerdings im Auge behalten werden, da zwischen knusprig und verbrannt nur ein kleines Zeitfenster bleibt.
4. Die Chips zum auskühlen und trocknen auf mit Küchenrolle ausgelegten Tellern legen, sodass das überschüssige Öl abtropfen und die Chips ordentlich durchtrocknen können.
Eine Stunde sollte genügen, damit sie ausreichend getrocknet sind.




Habt Ihr etwas in der Art auch schon ausprobiert?


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12 Kommentare

  1. oh ja das machen wir auch gerne... rote beete ist auch sehr lecker... oder halt auch noch obst.

    wir nutzen dafür so ein ding: http://www.amazon.de/Temperatur-D%C3%B6rrautomat-D%C3%B6rrger%C3%A4t-Obsttrockner-D%C3%B6rrapparat/dp/B0012UY50I/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1423407215&sr=8-2&keywords=d%C3%B6rrmaschine =)

    so ne dörrmaschine

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    1. Die Variante mit Obst kommt demnächst auch noch :D

      Dörrmaschinen sind hierfür natürlich perfekt geeignet. :)
      Gibt es hierbei denn einen geschmacklichen Unterschied zum Backofen, hast du das schon im Vergleich mal ausprobiert? Das würde mich mal interessieren :)

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  2. Bisher habe ich mir die meist fertig gekauft, aber warum nicht mal selber ausprobieren.

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    1. So sieht es aus, dann weiß man wenigstens, was drin ist (:

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  3. Ich habe schon oft überlegt sie selbst zu machen, aber preislich kommt es wohl aufs selbe hinaus, wie wenn ich die fertigen gemüsechips kaufe. da gibt es ja eine ganz gute auswahl und die von Rossmann von enerbio waren ganz lecker. Außerdem hab ich so einen kleinen Ofen, da passt dann kaum was aufs Blech :/

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    1. Wenn du sie allerdings selbst machst, sind sie frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen und was da sonst so mit drin ist.
      Preislich denke ich auch nicht, dass es da einen riesigen Unterschied gibt, aber das ist ja auch nicht unbedingt der Hauptgedanke dahinter.
      Wenn nicht genügend Platz da ist, ist es echt ein bisschen doof. Allerdings habe ich auch mit zwei BLechen gearbeitet und habe immer noch eingelegtes Gemüse übrig, das auch noch gebacken wird (:

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  4. Ui. Werde ich bestimmt mal nachmachen.

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  5. oh
    wie lecker!
    aber dank der faulheit greife ich doch mal schnell zur chipstüte >.<

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    1. Na, vielleicht hast du irgendwann doch mal Lust auf was selbstgemachtes und probierst es mal aus (:

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  6. Ach, wie interessant =)
    Danke für das Rezept, das klingt toll!

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